Wiesbaden – immer noch davor

Ein mühsamer Tag war das. Nachdem alles eingebeutelt war, fuhr ich rüber zum real, Frühstück für morgen einkaufen. Danach zum See, Fahrrad einchecken. Erst mal gabs noch Verwirrung, weil bei den referees andere Schwimmstrecken kursierten als an der Info. Ich hab mich dann mit meiner Meinung durchgesetzt. Die Schwimmstrecke ist ein schöner Irrgarten, aber dank dem Schwimmbagger in der Mitte kann man sich eigentlich nicht verlaufen. Nach dem Ausstieg darf man erst mal eine Düne erklimmen und dann 200m (Veranstalteraussage) bis 500m (gefühlte Entfernung) im tiefen Sand zur Wechselzone joggen. Habe gleich noch ein paar Wasserflaschen für die Fußwaschung besorgt. Der Rest sollte dann klappen. Von Raunheim bin ich danach mit der S-Bahn nach Wiesbaden rein zur WK-Besprechung. Mit Bus und S-Bahn zurück ins Hotel, und so habe ich den ganzen Tag mit Rumhatscherei vertrödelt. Jetzt noch packen und was zum Futtern besorgen, dann in die Heia.

Die Bitte um Daumendrückerei besteht fort, lieben Dank für die aufmunternden Worte auf fb!

Über Günter

Manager und Triathlet
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